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Willkommen

Die Anwaltskanzlei STRUBE RECHTSANWALT  begrüßt Sie ganz herzlich. Meine Kölner Anwaltskanzlei finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu mir auf. Lernen Sie die Arbeit meiner Kanzlei kennen. Diese konzentriert sich auf 

  • Bankrecht
  • Kapitalanlagerecht
  • Verbraucherschutz

Vertreten werden bundesweit Verbraucher und Unternehmen gegen Banken und Sparkassen, nicht umgekehrt!

Nicht jede Kontokündigung ist zulässig. Dies musste sich die SPARKASSE NEUSS in einem von Rechtsanwalt Strube geführten Verfahren vom Landgericht Düsseldorf am 26.02.2009 ins Stammbuch schreiben lassen. Provoziert hatte die SPARKASSE NEUSS die Kontokündigung selber, indem sie zwei Kreditkartenrechnungen von Mastercard  vom Girokonto abbuchte, das daraufhin überzogen wurde. Diese Überziehung nahm die SPARKASSE NEUSS dann zum Anlass, das Konto zu kündigen. Nach den Feststellungeen des Landgerichts waren die Kreditkartenabrechnung jedoch noch nicht fällig. Denn Fälligkeit tritt erst nach Vorlage einer Kreditkartenabrechnung an den Kunden ein. Dies ist auch sinnvoll, den nur dann kann der Kunde die Berechtigung der Kreditkartenabrechnung und damit der Kontobelastung rechtzeitig prüfen. Die SPARKASSE NEUSS konnte nicht darlegen, eine solche Abrechnung vor Abbuchung dem Kunden zugänglich gemacht zu haben. Da der Kündigungsgrund so durch einen Fehler der SPARKASSE NEUSS verursacht wurde, konnte das Landgericht die Fälligkeit des Rückzahlungssanspruchs nicht feststellen und wies die Klage der Sparkasse komplett ab.   

„Falsch beraten werden besonders häufig ältere Menschen, sagt Hartmut Strube von der Verbraucherzentrale. Als Berater bei der Verbraucherzentrale NRW und Fachanwalt für Kapitalmarktrecht sind Sie sehr nah an geschädigten Kunden von Banken und Finanzinstituten.“

Kein Glück mit der Empfehlung des IAK DRITTE IMMOBILIENFONDS hatte die SPARKASSE KÖLNBONN. Das Landgericht Köln verurteilte die rheinische Großsparkasse in einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE geführten Verfahren zu einer saftigen Schadensersatzzahlung wegen Falschberatung.

Deutsche Sparer und Anleger verlieren nach einer Studie der Hamburger Beratungsfirma Evers & Jung, die im Auftrag des Bundesverbraucherministeriums erstellt wurde, im Jahr 20 bis 30 Milliarden Euro durch schlechte Finanzberatung. Die Bürger seinen meist nicht in der Lage, richtig einzuschätzen, ob eine Anlage erfolgversprechend ist oder nicht. Rechtsanwalt Strube kann aus leidvoller Beratungserfahrung ergänzen, dass der Provisionsdruck, der auf den Bankberatern lastet, in nicht wenigen Geldhäusern über die Jahre zu einem regelrechten Vertriebssumpf geführt zu haben scheint. In dem können sich als Quintessenz zahlreicher Schilderungen offenbar am besten zynische Verkäufer behaupten, denen das Kundeninteresse komplett egal ist.    

Den Besuch in der Filiale der CITIBANK wird die 91jährige Frau P. (Name geändert) so bald nicht vergessen. Der CITIBANK-Berater schaffte es tatsächlich, der hochbetagten Dame eine CITI PRIVAT RENTE DYNAMIK bei der CiV LEBENSVERSICHERUNGS AG zu verkaufen. Die garantiert lebenslange Rente von 392,92 Euro wird fällig nach einer Beitragszahldauer von ... 69 Jahren! Bis zum 160 Lebensjahr wollte Frau P. dann doch nicht warten: Rechtsanwalt Strube setzte mit einem Schreiben die Stornierung dieses Unsinnsvertrages durch, der sich nur durch rein provisionsgesteuertes Verhalten des CITIBANK-Mitarbeiters erklären lässt. 

Das es nach Kartendiebstahl zu finanziellen Schäden kommt, ist vielfach dokumentiert. In einem von Rechtsanwalt Strube vertretenen Fall führte das kurze Verlassen des Arbeitsplatzes zu erheblichem Ärger. Obwohl das nicht öffentlich zugängliche Büro im Blickfeld des Pförtners lag, wurde aus dem über der Stuhllehne hängenden Jacket die NORISBANK-Kreditkarte gestohlen. Und kurz darauf kaufte der Dieb mit der geklauten Karte groß ein. 

Als einem der ersten Anwälte Deutschlands wurde Rechtsanwalt Strubeam 9. Januar 2008 von der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf die Befugnis erteilt, sich als Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht zu bezeichnen.

Besonders schlau kam sich eine rheinische Sparkasse vor, die ihren Kunden mit einer MASTERCARD-Kreditkartenrechnung belastete, obwohl dieser gar keinen Kartenbeleg unterschrieben hatte. So nicht, urteilte das Amtsgericht Krefeld (3 C 299/06, rechtskräftig) in einer von Rechtsanwalt Strube erstrittenen Entscheidung von grundsätzlicher Bedeutung. Ohne den Originalbeleg gibt es kein Geld. Gibt der Verbraucher dem Hotelier beim Einchecken die Kartennummer bekannt, berechtigt dies die Sparkasse noch nicht zur Kontobelastung.