Köln
Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16
50672 Köln
Tel 0221-914072 36
Fax 0221-914072 46

E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fortbildungssymbol-farbig-JPG

Willkommen

Die Anwaltskanzlei STRUBE RECHTSANWALT  begrüßt Sie ganz herzlich. Meine Kölner Anwaltskanzlei finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu mir auf. Lernen Sie die Arbeit meiner Kanzlei kennen. Diese konzentriert sich auf 

  • Bankrecht
  • Kapitalanlagerecht
  • Verbraucherschutz

Vertreten werden bundesweit Verbraucher und Unternehmen gegen Banken und Sparkassen, nicht umgekehrt!

Entschädigt werden müssen von Rechtsanwalt Strube vertretene Anleger, die sich auf Rat der SPARKASSE KÖLN BONN an dem geschlossenen Immobilienfonds IAK DRITTE Ludwigshafen/Wülfrath beteiligt haben. Das Oberlandesgericht Köln bejaht einen wesentlichen Prospektfehler und damit Schadensersatzansprüche auf Rückzahlung der Einlage gegen die anlageberatende Sparkasse. Ein nicht unwesentlicher Teil des Fondsbestandes hatte sich als Schrottimmobilie entpuppt.

Am 15.09.2008 meldete Lehman Brothers Insolvenz an - der schwarze Montag für viele private Kapitalanleger. Noch am 11.08.2008, also kurz vor der Bankpleite, kaufte ein von der COMMERZBANK AG beratener Mandant von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE für einen hohen Betrag Global Champion Zertifikate von Lehman Brothers ein. Dies verletzt den Anlageberatungsvertrag, befand das Landgericht Frankfurt. Der Anleger hätte von der COMMERZBANK AG auf ein gesteigertes Marktrisiko und das damit einhergehende erhöhte allgemeine Emittentenrisiko hingewiesen werden müssen.

Der MPC RENDITE-FONDS Leben Plus VII, zu dessen Zeichnung die damals noch nette Beraterin der COMMERZBANK AG dem von Rechtsanwalt Strube vertretenen Rentnerehepaar riet, sieht den Ankauf laufender deutscher Kapitallebens- und Rentenversicherungspolicen vor. Obwohl die als Zeugin gar nicht mehr so nette Beraterin allen Ernstes beteuerte, die Rentner sogar über das Risiko des Totalverlustes ihrer Ersparnisse aufgeklärt zu haben, schenkte das Landgericht Düsseldorf diesem Beraterlatein, dass im krassen Gegensatz zur Erinnerung der Anleger stand, keinen Glauben.

Im Bereich des Kapitalanlagerechts beschäftigen sich seriöse Medien zunehmend mit den Methoden, mit denen Vereine und Rechtsanwälte Mandate geschädigter Anleger anwerben. Kritisch erwähnt wird in der renommierten ZEIT Online vom 21.10.2010 unter anderem die Kanzlei PWB aus Jena und der Deutsche Verbraucherschutzring (DVS).

Einem auf Sicherheit bedachten Anleger hätte die COMMERZBANK AG (früher DRESDNER BANK AG) kein Bonus Express Zertifikat von LEHMAN BROTHERS verkaufen dürfen. So das klare Votum des Schlichters beim Bundesverband deutscher Banken in einem von Rechtsanwalt Strube geführten Beschwerdeverfahren.

Eine sichere Anlage an der IAK DRITTE IMMOBILIENFONDS KG versprach der nette Berater der SPARKASSE KÖLN BONN im Jahr 2000 seiner langjährigen Kundin. Dass diese Beteiligung erstmals am 31.12.2020 gekündigt werden kann, wurde nach ihrer Erinnerung schamhaft verschwiegen. 81 Jahre alt war die Mandantin von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE seinerzeit, 102 Jahre alt müsste sie werden. um wieder an ihr Geld zu kommen! Inzwischen wurde bekannnt: Eines der Fondsobjekte steht auf der Altlast einer Chemiefabrik.

Dass es auch für ältere Anleger lohnenswert ist, sich gegen Anlageverluste zu wehren, belegt ein von echtsanwalt Strube gegen die DEUTSCHE BANK erfolgreich vertretener Anlegerfall. Der 79-jährigen Mandantin, die einen größeren Geldbetrag bar angespart hatte, wurde vom Berater der DEUTSCHEN BANK statt der gewünschten Investition in Gold der riskante Goldminenfonds BGF World Gold Fond A2 empfohlen. Der komplette Anlageschaden wurde inzwischen reguliert.   

Die Opfer der Falschberatung von Banken und Sparkassen im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Zertifikaten der Pleite-Investmentbank LEHMAN BROTHERS drohen zunehmend als Kollateralschaden der Finankrise ausgebucht zu werden. Während die Kreditwirtschaft, beispielsweise die COMMERZBANK mit ihrem beim Lehman-Zertifikateverkauf besonders aktiven Neuanhängsel DRESDNER BANK, mit Milliarden an Steuergeldern aufgepäppelt werden, schaut die Politik tatenlos zu, wie die DRESDNER BANK mit nichtssagenden Formbriefen die Anlageopfer abwimmelt. Freiwillige Entschädigungen sind bisher die absolute Ausnahme. In der ARD-Sendung Plusminus vom 28.04.2009 beschäftigte sich ein Beitrag mit der Entschädigung von LEHMAN-Opfern durch die FRANKFURTER SPARKASSE, in dem auch Rechtsanwalt Hartmut Strube zu Wort kam. Wir dokumentieren den Beitrag mit dem Titel: Unmoralisches Angebot - Die windigen Geschäfte mit Lehman-Opfern nachfolgend wörtlich.