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Willkommen

Die Anwaltskanzlei STRUBE RECHTSANWALT  begrüßt Sie ganz herzlich. Meine Kölner Anwaltskanzlei finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu mir auf. Lernen Sie die Arbeit meiner Kanzlei kennen. Diese konzentriert sich auf 

  • Bankrecht
  • Kapitalanlagerecht
  • Verbraucherschutz

Vertreten werden bundesweit Verbraucher und Unternehmen gegen Banken und Sparkassen, nicht umgekehrt!

Am 15.09.2008 meldete Lehman Brothers Insolvenz an - der schwarze Montag für viele private Kapitalanleger. Noch am 11.08.2008, also kurz vor der Bankpleite, kaufte ein von der COMMERZBANK AG beratener Mandant von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE für einen hohen Betrag Global Champion Zertifikate von Lehman Brothers ein. Dies verletzt den Anlageberatungsvertrag, befand das Landgericht Frankfurt. Der Anleger hätte von der COMMERZBANK AG auf ein gesteigertes Marktrisiko und das damit einhergehende erhöhte allgemeine Emittentenrisiko hingewiesen werden müssen.

Der MPC RENDITE-FONDS Leben Plus VII, zu dessen Zeichnung die damals noch nette Beraterin der COMMERZBANK AG dem von Rechtsanwalt Strube vertretenen Rentnerehepaar riet, sieht den Ankauf laufender deutscher Kapitallebens- und Rentenversicherungspolicen vor. Obwohl die als Zeugin gar nicht mehr so nette Beraterin allen Ernstes beteuerte, die Rentner sogar über das Risiko des Totalverlustes ihrer Ersparnisse aufgeklärt zu haben, schenkte das Landgericht Düsseldorf diesem Beraterlatein, dass im krassen Gegensatz zur Erinnerung der Anleger stand, keinen Glauben.

Im Bereich des Kapitalanlagerechts beschäftigen sich seriöse Medien zunehmend mit den Methoden, mit denen Vereine und Rechtsanwälte Mandate geschädigter Anleger anwerben. Kritisch erwähnt wird in der renommierten ZEIT Online vom 21.10.2010 unter anderem die Kanzlei PWB aus Jena und der Deutsche Verbraucherschutzring (DVS).

Einem auf Sicherheit bedachten Anleger hätte die COMMERZBANK AG (früher DRESDNER BANK AG) kein Bonus Express Zertifikat von LEHMAN BROTHERS verkaufen dürfen. So das klare Votum des Schlichters beim Bundesverband deutscher Banken in einem von Rechtsanwalt Strube geführten Beschwerdeverfahren.

Eine sichere Anlage an der IAK DRITTE IMMOBILIENFONDS KG versprach der nette Berater der SPARKASSE KÖLN BONN im Jahr 2000 seiner langjährigen Kundin. Dass diese Beteiligung erstmals am 31.12.2020 gekündigt werden kann, wurde nach ihrer Erinnerung schamhaft verschwiegen. 81 Jahre alt war die Mandantin von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE seinerzeit, 102 Jahre alt müsste sie werden. um wieder an ihr Geld zu kommen! Inzwischen wurde bekannnt: Eines der Fondsobjekte steht auf der Altlast einer Chemiefabrik.

Dass es auch für ältere Anleger lohnenswert ist, sich gegen Anlageverluste zu wehren, belegt ein von echtsanwalt Strube gegen die DEUTSCHE BANK erfolgreich vertretener Anlegerfall. Der 79-jährigen Mandantin, die einen größeren Geldbetrag bar angespart hatte, wurde vom Berater der DEUTSCHEN BANK statt der gewünschten Investition in Gold der riskante Goldminenfonds BGF World Gold Fond A2 empfohlen. Der komplette Anlageschaden wurde inzwischen reguliert.   

Die Opfer der Falschberatung von Banken und Sparkassen im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Zertifikaten der Pleite-Investmentbank LEHMAN BROTHERS drohen zunehmend als Kollateralschaden der Finankrise ausgebucht zu werden. Während die Kreditwirtschaft, beispielsweise die COMMERZBANK mit ihrem beim Lehman-Zertifikateverkauf besonders aktiven Neuanhängsel DRESDNER BANK, mit Milliarden an Steuergeldern aufgepäppelt werden, schaut die Politik tatenlos zu, wie die DRESDNER BANK mit nichtssagenden Formbriefen die Anlageopfer abwimmelt. Freiwillige Entschädigungen sind bisher die absolute Ausnahme. In der ARD-Sendung Plusminus vom 28.04.2009 beschäftigte sich ein Beitrag mit der Entschädigung von LEHMAN-Opfern durch die FRANKFURTER SPARKASSE, in dem auch Rechtsanwalt Hartmut Strube zu Wort kam. Wir dokumentieren den Beitrag mit dem Titel: Unmoralisches Angebot - Die windigen Geschäfte mit Lehman-Opfern nachfolgend wörtlich.

Nicht jede Kontokündigung ist zulässig. Dies musste sich die SPARKASSE NEUSS in einem von Rechtsanwalt Strube geführten Verfahren vom Landgericht Düsseldorf am 26.02.2009 ins Stammbuch schreiben lassen. Provoziert hatte die SPARKASSE NEUSS die Kontokündigung selber, indem sie zwei Kreditkartenrechnungen von Mastercard  vom Girokonto abbuchte, das daraufhin überzogen wurde. Diese Überziehung nahm die SPARKASSE NEUSS dann zum Anlass, das Konto zu kündigen. Nach den Feststellungeen des Landgerichts waren die Kreditkartenabrechnung jedoch noch nicht fällig. Denn Fälligkeit tritt erst nach Vorlage einer Kreditkartenabrechnung an den Kunden ein. Dies ist auch sinnvoll, den nur dann kann der Kunde die Berechtigung der Kreditkartenabrechnung und damit der Kontobelastung rechtzeitig prüfen. Die SPARKASSE NEUSS konnte nicht darlegen, eine solche Abrechnung vor Abbuchung dem Kunden zugänglich gemacht zu haben. Da der Kündigungsgrund so durch einen Fehler der SPARKASSE NEUSS verursacht wurde, konnte das Landgericht die Fälligkeit des Rückzahlungssanspruchs nicht feststellen und wies die Klage der Sparkasse komplett ab.