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Willkommen

Die Anwaltskanzlei STRUBE RECHTSANWALT  begrüßt Sie ganz herzlich. Meine Kölner Anwaltskanzlei finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu mir auf. Lernen Sie die Arbeit meiner Kanzlei kennen. Diese konzentriert sich auf 

  • Bankrecht
  • Kapitalanlagerecht
  • Verbraucherschutz

Vertreten werden bundesweit Verbraucher und Unternehmen gegen Banken und Sparkassen, nicht umgekehrt!

Die Hartnäckigkeit einer von Rechtsanwalt Strube vertretenen Anlegerin hat sich ausgezahlt. Das Landgericht Limburg an der Lahn hat die COMMERZBANK AG wegen Falschberatung zu diversen, geschlossenen Fonds in erheblicher Höhe verurteilt.

Die fristlose Kündigung eines Darlehens kann existenzbedrohend sein. Die Voraussetzungen für eine solche Kündigung sind jedoch streng. Strenger jedenfalls, als sich das die KÖLNER BANK dachte, die einem Kunden aus Anlass einer Kontopfändung fristlos ein Darlehen kündigte. Ratenrückstände bestanden bis zur Kündigung nicht. Auch die Kontopfändung war zum Kündigungstermin bereits erledigt. Das Landgericht Köln schmetterte die Klage der Bank auf Zahlung des gekündigten Darlehensrestes gegen den von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretenen Kunden daraufhin mit deutlichen Worten ab.

Erstmals hat sich die TARGOBANK vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf zu Lehman Brothers – Zertifikaten nach Kenntnis von Rechtsanwalt Strube komplett verzockt. Sie ließ es nach einer Beweisaufnahme vor dem 6. Zivilsenat zu den Umständen der Beratung einer von Rechtsanwalt Strube vertretenen Anlegerin auf ein Urteil ankommen. Was in der Vergangenheit oft genug zugunsten der TARGOBANK ausging, endete erstmals mit einer Pleite. Das Gericht verurteilte die Bank zu über 30.000 Euro Schadensersatz.

Klare Worte richtet in einem von Rechtsanwalt Strube geführten Beschwerdeverfahren der Ombudsmann der privaten Banken an die Adresse der COMMERZBANK AG, die einer Anlegerin eine Beteiligung an der PRORENDITA VIER GmbH & Co. KG empfohlen hatte. Solche Beteiligungen Kunden mit fünfstelligem Kapital anzuraten, so der Schlichter, ist nicht zu verantworten.

Warum werden Bank- und Sparkassenkunden hochriskante Produkte wie Immobilienfonds, Schiffsfonds, Lebensversicherungsfonds oder Medienfonds verkauft? Wer eine mögliche Antwort darauf finden will, sollte sich den Artikel in Handesblatt online "Das Schweigen der Banker" ansehen. Sehr sachkundig wird dort dargelegt, in welchem Maße die Anlagenberater für das erfolgreiche Zuraten riskanter Fondsbeteiligungen mit hohen Vertriebsprovisionen belohnt werden. Eine unabhängige Anlageberatung ist so kaum möglich. Rechtsanwalt Strube konnte mit diversen Beispielen aus seiner Praxis zum Gelingen des Artikels beitragen. 

Sittenwidrig und damit nichtig ist ein Kreditvertrag, den die TARGOBANK mit einer heute im 80. Lebensjahr stehenden, von Rechtsanwalt Strube  vertretenen Rentnerin geschlossen hat, urteilte das Landgericht Düsseldorf. Dem wirtschaftlichen Nutzen für die Rentnerin von knapp über 4.000 Euro Kredit stehe eine auf Veranlassung der TARGOBANK eingegangene Neuverpflichtung für Schulden ihres Mitbewohners von über 26.000 Euro gegenüber. Bei dem Kreditvertrag liege, so das Landgericht, der Schädigungsvorsatz der TARGOBANK auf der Hand.

Wie macht ein „Rendite“-Fonds aus 6.628,23 Euro in dreizehn Jahren 1.865,29 Euro? Dieses Kunststück der Geldvernichtung ist der DCM RENDITEFONDS 5 KG, vertreten durch den Komplementär Johann DEINBÖCK nach eigener Aussage gelungen, nachdem auf Initiative von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE das Landgericht Frankfurt/Oder den Fonds verurteilt hat, das aktuelle Auseinandersetzungsguthaben auszuzahlen. Die aktuelle DCM-Internetanpreisung „Die Fonds der DCM: Ausdruck einer leistungsstarken Unternehmensgruppe“ bekommt vor diesem Hintergrund ein besonderes Geschmäckle.

Entschädigt werden müssen von Rechtsanwalt Strube vertretene Anleger, die sich auf Rat der SPARKASSE KÖLN BONN an dem geschlossenen Immobilienfonds IAK DRITTE Ludwigshafen/Wülfrath beteiligt haben. Das Oberlandesgericht Köln bejaht einen wesentlichen Prospektfehler und damit Schadensersatzansprüche auf Rückzahlung der Einlage gegen die anlageberatende Sparkasse. Ein nicht unwesentlicher Teil des Fondsbestandes hatte sich als Schrottimmobilie entpuppt.