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Willkommen

Die Anwaltskanzlei STRUBE RECHTSANWALT  begrüßt Sie ganz herzlich. Meine Kölner Anwaltskanzlei finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu mir auf. Lernen Sie die Arbeit meiner Kanzlei kennen. Diese konzentriert sich auf 

  • Bankrecht
  • Kapitalanlagerecht
  • Verbraucherschutz

Vertreten werden bundesweit Verbraucher und Unternehmen gegen Banken und Sparkassen, nicht umgekehrt!

Das es nach Kartendiebstahl zu finanziellen Schäden kommt, ist vielfach dokumentiert. In einem von Rechtsanwalt Strube vertretenen Fall führte das kurze Verlassen des Arbeitsplatzes zu erheblichem Ärger. Obwohl das nicht öffentlich zugängliche Büro im Blickfeld des Pförtners lag, wurde aus dem über der Stuhllehne hängenden Jacket die NORISBANK-Kreditkarte gestohlen. Und kurz darauf kaufte der Dieb mit der geklauten Karte groß ein. 

Grob fahrlässig habe der Karteninhaber gehandelt, behauptete die für die NORISBANK tätige Abrechnungsfirma FIRST DATA International. Die Karte dürfe in einem Büro nicht unbeaufsichtigt zurückgelassen werden. Jede Regulierung des Schadens wurde mit zwei harschen Schreiben abgelehnt, obwohl normal bei Kreditkartendiebstahl der Kunde nur mit einer Eigenbeteiligung von 50 Euro haftet. Die Wende kam durch eine ebenso energisches Schreiben von Rechtsanwalt Strubemit Klageandrohung an die NORISBANK. Darauf hingewiesen wurde, dass die Aufbewahrung der Karte in einem nicht öffentlich zugänglichen Büro mit Eingangskontrolle und Blicküberwachung durch das Empfangspersonal kaum grob fahrlässig sein könne. Daraufhin wurde der gesamte Schadensbetrag übernommen.

STRUBE RECHTSANWALT rät geschädigten Kreditkartenkunden, denen unter Hinweis auf angebliche grob fahrlässige Sorgfaltspflichtverletzung bei den nicht seltenen Kartenschadensfällen eine Regulierung verweigert wird, spezialisierten Rechtsrat einzuholen. Es wird im Schadensfall leider immer wieder versucht, dem Opfer die Schuld in die Schuhe zu schieben und teilweise abstruse Sorgfaltspflichten zu konstruieren ("Die Karte muss immer am Körper getragen werden."). Opfer von Kartenklau sollten sich dadurch nicht einschüchtern lassen. 

 

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