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Willkommen

Die Anwaltskanzlei STRUBE RECHTSANWALT  begrüßt Sie ganz herzlich. Meine Kölner Anwaltskanzlei finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu mir auf. Lernen Sie die Arbeit meiner Kanzlei kennen. Diese konzentriert sich auf 

  • Bankrecht
  • Kapitalanlagerecht
  • Verbraucherschutz

Vertreten werden bundesweit Verbraucher und Unternehmen gegen Banken und Sparkassen, nicht umgekehrt!

Gleich in zwei Fällen an einem Tag hat der 12. Senat des Oberlandesgerichts Köln am 29.08.2019 bankfreundliche Urteile der Vorinstanzen zum Widerruf von Immobiliendarlehen geändert und die nachträgliche Widerrufsmöglichkeit bejaht. Die von Rechtsanwalt Strube vertretenen Verbraucher können sich nun endlich von ihren Immobiliendarlehen lösen und erhalten eine Nutzungsentschädigung.

Dass es durchaus kein Vergnügen ist, in die Mühlen der Justiz zu geraten, musste ein von Rechtsanwalt Strube vertretener Mandant zunächst im Januar 2018 beim Landgericht Bonn erleben. Dort wurde zwar der Widerruf einer von drei nachträglich widerrufenen Immobilienfinanzierungen bei der DSL Bank bestätigt. In zwei Fällen lehnte das Landgericht die Widerrufsmöglichkeit jedoch wegen angeblicher „Verwirkung“ ab. Dies mit der absurd erscheinenden Begründung, der Mandant habe während der Vertragslaufzeit den Tilgungssatz seines Darlehens von 3,00 % auf 3,15 % geändert und deshalb habe die Bank darauf vertrauen können, dass der Vertrag nie mehr widerrufen würde. Dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hat und ein nachträglicher Widerruf beider Verträge auch bei einer zwischenzeitlichen Änderung des Tilgungssatzes sehr wohl möglich ist, stellte das Oberlandesgericht Köln im August 2019 klar.    

Ebenfalls rechtlich daneben lag das Landgericht Köln in dem weiteren, von Rechtsanwalt Strube vertretenen Widerrufsfall gegen die Deutsche Kreditbank (DKB). Es ignorierte in seinem Urteil vom Dezember 2017 von der DKB vorgenommene Abweichungen der verwendeten Belehrung vom gesetzlichen Widerrufsmuster. Auch dazu stellte das Oberlandesgericht klar, dass an Wirksamkeit des nachträglichen Widerrufs wegen eines schwerwiegenden Belehrungsfehlers kein Zweifel besteht. 

Die beiden Fälle belegen, dass Recht haben und Recht bekommen nicht selten voraussetzt, den Mandanten auch den notwendigen, langen Atem bei der Rechtsauseinandersetzung haben müssen – und einen Fachanwalt, der im Rechtsmittelverfahren gezielt den Finger in die Wunde legt und klar herausarbeitet, wo in der unteren Instanz Fehler gemacht wurden. 

Die Fachkanzlei STRUBE RECHTSANWALT verfügt aufgrund langjähriger Erfahrung über die notwendige Expertise im Bank- und Kapitalmarktrecht und hat in vielen Fällen Fehlurteile unterer Instanzen in den Rechtsmittelverfahren korrigieren können. Eine zunächst unverbindliche Kontaktaufnahme ist per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. 

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