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Willkommen

Die Anwaltskanzlei STRUBE RECHTSANWALT  begrüßt Sie ganz herzlich. Meine Kölner Anwaltskanzlei finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu mir auf. Lernen Sie die Arbeit meiner Kanzlei kennen. Diese konzentriert sich auf 

  • Bankrecht
  • Kapitalanlagerecht
  • Verbraucherschutz

Vertreten werden bundesweit Verbraucher und Unternehmen gegen Banken und Sparkassen, nicht umgekehrt!

Der Widerruf von Immobiliendarlehen treibt immer neue Blüten. Ein besonders dreistes Vorgehen der Kreissparkasse Heinsberg konnte eine von Rechtsanwalt Strube vertretene Vermietungsgesellschaft erst mit Hilfe des Oberlandesgerichts Köln stoppen. Die Kreissparkasse wollte 130.000 Euro an nach Widerruf gezahlten Raten einfach als "geschenkt" behalten. Und zusätzlich den Ablösebetrag kassieren, der zum Widerrufszeitpunkt offen war, nachdem die Rechtmäßigkeit des Widerrufs nach jahrelangem Streit gerichtlich bestätigt wurde. Begründung: Die Kunden hätten ja die Raten nach Widerruf ohne Murren und Vorbehalt weiter gezahlt, obwohl sie wussten, dazu nicht verpflichtet zu sein. 

Tausenden von Anlegern, die in den Kauf von Schiffscontainern investiert haben, drohen hohe Verluste, nachdem Mietzahlungen und Rückkäufe ausgeblieben sind. Wer Schiffscontainer auf Empfehlung von Banken und Sparkassen gekauft hat, sollte mögliche Schadensersatzansprüche umgehend prüfen lassen. Bereits 2008 gab es erste Warnhinweise in der seriösen Wirtschaftspresse, dass solche Anlagen sich nicht rechnen können.

Erfolgreich beendet werden konnte ein von Rechtsanwalt Strube geführtes Berufungsverfahren zum nachträglichen Widerruf einer Immobilienfinanzierung der SSK Solingen. Den Widerruf hat das OLG Düsseldorf in vollem Umfang bestätigt. Die Negativentscheidung der Vorinstanz wurde aufgehoben. Die bei Widerruf offene Forderung hat sich zudem um über 16.000 Euro Nutzungsentschädigung und über 5.000 Euro Bearbeitungsgebühr reduziert.

Das Oberlandesgericht Köln, Aktenzeichen 4 U 132/17, Beschluss v. 04.06.2018 hat zugunsten eines von Rechtsanwalt Strube vertretenen Mandanten bestätigt, dass die Sparkasse KölnBonn in Folge des rechtswirksamen Widerruf über 19.000 Euro an Nutzungsentschädigung zahlen muss. Auch die Kreissparkasse Köln wurde vom Landgericht Köln, Aktenzeichen 15 O 452/16 v. 21.12.2017 und 15 O 223/17 v. 30.05.2018 zur vorzeitigen Auflösung eines Immobiliendarlehens gezwungen. Es ging dabei um auch heute noch widerrufliche Darlehen mit dem Zusatz "Aufsichtsbehörde" in der Widerrufsinformation.

Banken-Wucher eindämmen und Rechtssicherheit für Verbraucher schaffen. Dies ist das Ziel des bundesweiten „Bündnis gegen Wucher“. Gegründet haben es die Verbraucherzentralen in Sachsen und Hamburg, das Institut für Finanzdienstleistungen (IFF) und der renommierte Hamburger Prof. Dr. Udo Reifner. Die Kanzlei STRUBE RECHTSANWALT unterstützt diese notwendige Initiative.

Zu den trüben Kapiteln des sog. „Grauen Kapitalmarkts“ zählen wertlose Fondsbeteiligungen wie die „Fünfte Grundbesitz Vermögensverwaltung GbR“, die Anfang 2000 durch Hausbesuche der Firma TERRANOVA an Verbraucher verkauft wurden. Mangels Eigenkapital stand die frühere GALLINAT Bank als Finanzier der windigen Anlagen Gewehr bei Fuß. Sechzehn Jahre nach Beitritt und Unterschrift unter die Finanzierung befreite das Oberlandesgericht Düsseldorf einen von Rechtsanwalt Strube vertretenen Anleger endlich von der Darlehensschuld für die gescheiterte Kapitalanlage.

Nach dem 10. Juni 2010 abgeschlossene Immobiliendarlehen können auch heute noch widerrufen werden, wenn die Widerrufsinformation fehlerhaft ist. Bei einem weit verbreiteten Fehler in Sparkassenbelehrungen hat das Landgericht Köln jetzt in einem von Rechtsanwalt Strube vertretenen Fall die nachträgliche Widerrufsmöglichkeit für ein im Oktober 2010 abgeschlossenes Immobiliendarlehen bestätigt.

Beendet ein Kunde vorzeitig seine Immobilienfinanzierung, weil er beispielsweise seine Immobilie verkaufen will, muss er an die Bank eine sog. „Vorfälligkeitsentschädigung“ zahlen. Im Gegensatz zur Praxis in anderen Ländern bekommt die Bank so faktisch Zinsen bis zum regulären Vertragsende, obwohl sie vom Kunden das Darlehen schon viel früher zurückbezahlt erhält und neu als verzinster Kredit ausgeben kann. Der Profit aus dieser gesetzlichen Anomalie reicht Banken nicht unbedingt. Immer wieder ist festzustellen, dass die „Vorfälligkeitsentschädigung“ zu hoch abgerechnet wird. In einem von Rechtsanwalt Strube geführten Verfahren gegen die DSL Bank wurde diese gezwungen, mehrere tausend Euro zurückzuzahlen.